Ragout für eine Willisauerin
Zwischen. Wengi und mir. Gibt es so einen. Wettstreit. Heute hätte ich gewonnen.
Rindshals grob würfeln. Pfeffer. Salz. Rohrzucker. In Butter bei mittlerer Hitze. Anbraten. Dem Bratgut Knoblauchzehen. Ingwer. Und Rosmarin zur Seite stellen. Tomatenmark anziehen. Wasser und eine halbe Flasche Château Irgendetwas. Petersilienwurzel. Knollensellerie. Peperoncino. Ein Zweiglein Oregano. Bei geringer Hitze ein paar Stündlein. Kräuter zur Halbzeit entfernen. Ggf. den Peperoncino ebenso. In der Zwischenzeit. Zwiebel über mehrere Minuten anziehen. Keine Farbe nehmen lassen. Gemüse nach Belieben. Gewürfelt. Auf kleinem Feuer auf den Punkt dünsten. Vereinen. Derweilen das Ragout vor sich hin köchelt. Quark. Mehl. Butter. Salz. Wasser. Verkneten. An der Kälte ruhen lassen. Auswallen. Form buttern. Bemehlen. Mit Teig auslegen. Etwas angefrorenes Kalbfleisch fein cuttern. Sowie wenig Kalbsleber. Vermischen mit Pfeffer. Salz. Macis. Calvados. Rahm. Und gedörrten. Fein gewürfelten Äpfeln. Farce einfüllen. Ganz mit Teig umschliessen. Das Pastetchen. Zugedeckt. Im Wasserbad. 160 Grad. 1 Stunde. Dazu passt Feldsalat. Als Fischgang bietet sich ein Forellenfilet auf einer Vinaigrette aus Kürbis. Kohlräbli. Sellerie. Peperoin. Und Fenchel. An. Petersilie. Glattblättrig. Begleitet gut. Rosenkohl und Kartoffelstock zum Ragout. Im Nachgang. Zitronenquark auf Aprikosenkompott.
Rindshals grob würfeln. Pfeffer. Salz. Rohrzucker. In Butter bei mittlerer Hitze. Anbraten. Dem Bratgut Knoblauchzehen. Ingwer. Und Rosmarin zur Seite stellen. Tomatenmark anziehen. Wasser und eine halbe Flasche Château Irgendetwas. Petersilienwurzel. Knollensellerie. Peperoncino. Ein Zweiglein Oregano. Bei geringer Hitze ein paar Stündlein. Kräuter zur Halbzeit entfernen. Ggf. den Peperoncino ebenso. In der Zwischenzeit. Zwiebel über mehrere Minuten anziehen. Keine Farbe nehmen lassen. Gemüse nach Belieben. Gewürfelt. Auf kleinem Feuer auf den Punkt dünsten. Vereinen. Derweilen das Ragout vor sich hin köchelt. Quark. Mehl. Butter. Salz. Wasser. Verkneten. An der Kälte ruhen lassen. Auswallen. Form buttern. Bemehlen. Mit Teig auslegen. Etwas angefrorenes Kalbfleisch fein cuttern. Sowie wenig Kalbsleber. Vermischen mit Pfeffer. Salz. Macis. Calvados. Rahm. Und gedörrten. Fein gewürfelten Äpfeln. Farce einfüllen. Ganz mit Teig umschliessen. Das Pastetchen. Zugedeckt. Im Wasserbad. 160 Grad. 1 Stunde. Dazu passt Feldsalat. Als Fischgang bietet sich ein Forellenfilet auf einer Vinaigrette aus Kürbis. Kohlräbli. Sellerie. Peperoin. Und Fenchel. An. Petersilie. Glattblättrig. Begleitet gut. Rosenkohl und Kartoffelstock zum Ragout. Im Nachgang. Zitronenquark auf Aprikosenkompott.
Auf dem Laufenden
Verehrter Sturer. Wie auch immer. Anbei Utensilien zu einem heuer verpassten. Und damit doppelt pendenten. Ausritt. Das Buch von Peter Licht. Einerseits. Die Aufmachung jedenfalls. Ist wunderhübsch. Nicht wahr. Ein schlankes Werklein. Das gut in eine Satteltasche passen wird. Andererseits. Ich habe Ihnen eine Polka geschrieben. 70 Schläge pro Minute. Das ist gleich geschwind wie Ihr Herz. Wenn Sie jeweils dem Berg entgegen rennen. Seit die Larkin wieder ganz ist. Heult sie nur noch. Die Suche nach der perfekten Verzerrung ja ist eine Lebensaufgabe. Für mich. Wie ich von den meisten Knöpfen an meinem Verstärker keine Ahnung habe. Und auf Versuch und Irrtum angewiesen bin. Eben. Wir reiten aus. 2009. Spannen das Bregg an. Besteigen einen Zug. Jagen den Volvo über den Asphalt. In der Minute 70 am Seitenfenster vorbeischnellende Telefonstangen schnell. Die Polka als Schrittmacher. Das Büchlein zur Zerstreuung. Kommen Sie gut über den Winter. Über mögliche Termine halte ich Sie auf dem Laufenden.
Polka
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