Von le_directeur,
31.12.2007 um 13:34
v.l.n.r. Sud. Kapern. Brunoise. Fond.
Von le_directeur,
30.12.2007 um 19:02
Von le_directeur,
26.12.2007 um 16:43
Madame. Aus aktuellem Anlass. Für Sie Ein paar
Cherube (.mov 176 KB). Zwitschernd. Herzlich.
Von le_directeur,
24.12.2007 um 16:13
... (.mov 4.7 MB)
Das Mittelland. Unendliche Weiten. Früher oder später. Wird man es in Mittelüberbauung umbenennen.
Von tollkirsche,
23.12.2007 um 21:56
der schwan hatte bald einmal ausgetanzt. die wolke ist viel kleiner und somit viel zarter angeklemmt. sie ist DAS geschenk und klingt voll, schwer, vielschichtig. adé jämmerlicher natelohrengraus.
Von le_directeur,
19.12.2007 um 23:17
Beim bösen Don abgeschrieben. Zitterwolf Fleisch vor das Haus gestellt Mageres vom Rind. Neues Blog gelesezeicht. Safari > Lesezeichenleiste > rss_Blogs. Aufgewacht. Rechner angemacht. Neues Lesezeichen fehlt!
Von le_directeur,
16.12.2007 um 11:43
Gemüse. Wahlweise mit Poulet zusammen. Bei geringster Hitze (85 Grad Celsius. Während 4 bis 8 Stunden) auskochen. Bouillon entfetten. Salzen. Knollensellerie schälen. In centimetergrosse Stücke schneiden. In Butter anziehen. In wenig Bouillon weichdünsten. Pürieren. Etwas auskühlen lassen. Durch ein Sieb streichen. Jetzt kommt die Verfeinerung. Masse durch eine Gaze pressen. Mit Bouillon aufgiessen. Pfeffer. Salz. Birne. Ungeschält. Klein gewürfelt. Caramelisieren. In die Suppe geben. Arneis von Livia Fontana (2006) kredenzen.
Von le_directeur,
11.12.2007 um 23:22
Sässen Sie. Nicht in diesem Brasilien. Hätte man heute das Bregg angespannt. Und wäre mit Ihnen etwas ausgefahren. Aber eben.
Von le_directeur,
10.12.2007 um 17:15
Hat man den Dreh einmal raus. Nach sieben mageren. Gefühlten hundert. Jahren. Unzähligen vergraulten Gästen. Ist es. Auf einmal. Ganz einfach. Hundertsechzig Grad. Dreissig Minuten. Mit dem Salz an die Grenze gehen. Rosmarin mit grösster Zurückhaltung! Rechtzeitig zum Fest. Schüttelt man Pasteten und Terrinen. Geradezu aus dem Schurz. Bliebe einem wie mir doch bloss das Heimet erspart. Das in fremde Hände gerät. Mein Vater war ein böser Schwinger. Müssen Sie wissen.
Von le_directeur,
01.12.2007 um 18:33
Dafür. Dass es mit der Buchhändlerin. Nichts geworden ist. Sind Wengis Bücherkisten. Viel zu schwer. Oder klebt das Gut der Winzerin zu sehr im Steilhang. Dieser Kanton ist ein einziges dunkles Tal. An dessen Sole steht eine Düngerfabrik. Die riecht etwas streng. Ehrlich gesagt. Habe ich mir diese Innerschweiz. Ganz anders vorgestellt.