varierend.
rom riecht gut. seelsorgerin sein ist manchmal nur nervig. und immer etwas daneben liegen momentan programm.
bernerinnen seien die schönsten, ob die entsprechenden steuern zahlen reicht? "leichter Anflug von geistiger Verschrobenheit" finde ich allerdings sehr passend. und mehr augenkomplimente müssten eigentlich auch nicht mehr sein. vielleicht ist halt wirklich nur das aussen erkenn- und ortbar und darum das einzige, worauf jeweils bezug genommen wird. aber das ewige benennen der äusseren vorzüge, das beschreiben, abwägen, einordnen, erörtern geht mir nun schliesslich doch ab und an auf die eierstöcke. das dilemma mitspielen zu wollen und gleichzeitig eine spur verachtung dafür zu hegen. und eben, immer knapp daneben. nie ganz an einem ort sein. ständig die facetten der möglichkeiten ausloten. so oder so sein zu können, sein zu wollen. es ist im grunde ziemlich anstrengend.