Neuer Akkumulator für alten Mp3-Spieler
Die Einbauanleitung. Ein Film. Beruhigende Stimme aus dem Aus. Im Bild. Flinke Hände. Die den iPod zärtlich streicheln. Dann so Zaubererbewegungen machen. Und Zack. Ist die neue Batterie verbaut. Eine Art Wunderheilung. Innen gleicht das Ding Apollo 13. Nach der Explosion. Provisorisch rückflugbereit gemacht. Es ist dann alles gut gegangen. Der halbe Tag vorüber. Und die Anzeige strotzt vor Energie.
Kalte Quattro S. C200
Habe ein neues homöopathisches Mittel erfunden. Es heisst «Kalte Quattro S» C200.
Als dieses kalt gefilterte Bier aufkam. Verbrachte die WG. In der ich damals ein Zimmer hatte. Das eine oder andere Sommerwochenende auf der Dachterrasse. Der Pizzabote lieferte. Trotz defektem Lift. Bis ans Geländer. Fünfter Stock. Genehmigte sich dafür ein Kaltfiltriertes. Und genoss den Ausblick auf den nächtlichen Hoberg. Ein Teil der Pizzen blieb meistens liegen. Dafür war am nächsten Morgen von diesem. Zitat Herstellerin. «Extrovertierten Bier, das auch um Mitternacht angenehm erfrischt». Nichts mehr über. Für die gesamte mitternächtliche Frische. Galt bedauerlicherweise dasselbe. Zurück blieben grippeähnliche Symptome. Diese hingegen. Vertrieb. Und das war erstaunlich. Eine kalte Quattro Stagioni. Jeweils blitzartig.
Jedenfalls. Liegt man so darnieder. Ist nicht im Strumpf. Seit ein paar Wochen. Katarrh und andere Bresten. Das Kochen ist einem verleidet. Man bestellt den Pizzajungen ans Bett. Gegen ein fettes Trinkgeld wünscht dieser sogar gute Besserung. Geht ab. Und mit ihm der Appetit. Die Pizza wacht unberührt am Lager. Und erkaltet.
Einer Eingebung folgend. Pizza püriert. Mazeriert. Flüssigkeit durch ein feines Tuch gegossen. Einen Teil dieser Urtinktur und neun Teile Alkohol in eine Flasche gegeben. Diese verschlossen. Das Ganze verschüttelt. Zehn Schüttelschläge. Und so weiter. Sie wissen schon. Aus Rohrzucker Kügelchen geformt. Mit der potenzierten Flüssigkeit imprägniert. Voilà: «Kalte Quattro S» C200. Erster Selbstversuch verläuft. Viel. Versprechend. Nebenwirkung. Man kann aus dem Stand. Perfekt Italienisch.
Als dieses kalt gefilterte Bier aufkam. Verbrachte die WG. In der ich damals ein Zimmer hatte. Das eine oder andere Sommerwochenende auf der Dachterrasse. Der Pizzabote lieferte. Trotz defektem Lift. Bis ans Geländer. Fünfter Stock. Genehmigte sich dafür ein Kaltfiltriertes. Und genoss den Ausblick auf den nächtlichen Hoberg. Ein Teil der Pizzen blieb meistens liegen. Dafür war am nächsten Morgen von diesem. Zitat Herstellerin. «Extrovertierten Bier, das auch um Mitternacht angenehm erfrischt». Nichts mehr über. Für die gesamte mitternächtliche Frische. Galt bedauerlicherweise dasselbe. Zurück blieben grippeähnliche Symptome. Diese hingegen. Vertrieb. Und das war erstaunlich. Eine kalte Quattro Stagioni. Jeweils blitzartig.
Jedenfalls. Liegt man so darnieder. Ist nicht im Strumpf. Seit ein paar Wochen. Katarrh und andere Bresten. Das Kochen ist einem verleidet. Man bestellt den Pizzajungen ans Bett. Gegen ein fettes Trinkgeld wünscht dieser sogar gute Besserung. Geht ab. Und mit ihm der Appetit. Die Pizza wacht unberührt am Lager. Und erkaltet.
Einer Eingebung folgend. Pizza püriert. Mazeriert. Flüssigkeit durch ein feines Tuch gegossen. Einen Teil dieser Urtinktur und neun Teile Alkohol in eine Flasche gegeben. Diese verschlossen. Das Ganze verschüttelt. Zehn Schüttelschläge. Und so weiter. Sie wissen schon. Aus Rohrzucker Kügelchen geformt. Mit der potenzierten Flüssigkeit imprägniert. Voilà: «Kalte Quattro S» C200. Erster Selbstversuch verläuft. Viel. Versprechend. Nebenwirkung. Man kann aus dem Stand. Perfekt Italienisch.






