Schudel. Ungebrochen.

Mon très cher Monsieur Schudel. Hüsterten gestern Nacht. Durch mein Gehirn. Sie und Ihre Erklärungen. Wie sich mit sechsundzwanzig Zeichen. Welten nach Belieben schaffen lassen. Meine Verehrung. Ungebrochen. Im Hintergrund. Erinnere ich mich recht. Leuchtete eine Leuchtreklame. Rot. Durch trüben Herbst. Wie Sie erklärten.

warum rap scheisse ist

weil es sehr langweilig ist wenn sie es nicht können. dann zu einem unförmig, gleichförmigen kleinkindbrabbellaute-ähnlichem desaster wird und das zu ehren des diametral entgegengesetzt talentierten und verstorbenen produzenten! nun ja. die drummerin im ersten set war dafür fulminant. unglaublich satt stotternde bass-drums.

details

sprechgesang
hip-pop
gesehenundgehörtin

so musik

jetzt die belohnung für die frühen morgen im studio, die gähnstimme, den leeren kopf und das mikro, das einem vorhängt und verlangt: sag was! die belohnung für tage vor dem ventilator während unten der fluss bebadet werden sollte.
die sieht so aus: hingehen einen pass abholen und dann nur noch berauschen lassen; von der musik, den leuten, dem seeblick, den düften und von der musik - ja musik und noch einmal musik!

Irrfahrt



le_d unterwegs. Mit dem Auto. Alleine. In Newcastle einem riesigen Moloch. Mit unendlich verwirrten Strassen. Und tausend Kreiseln. Beste Voraussetzungen. Jedenfalls. Für eine fulminante Irrfahrt.

Perfekt verloren gegangen.

Mit knapper Not. Und nur dank der selbstlosen. Und barmherzigen Hilfe. Eines Ritters. Zurück an die Küste gelangt.

Ansonsten hat Madame le_d Schnaps besorgt. Solchen Sturer nie zuvor getrunken hat. le_d war zu Gast in einem realen Institut. Und weiss nun. Es gibt soziale. Und asoziale Neuronen. Und verneigt sich vor einem Professor. Und dessen Kampf. Gegen das Ungewisse. Es nachtet spät hier. Kurz vor Mitternacht. Ziert den Himmel. Ein neckisches Rot.
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