Das Institut dankt seinem Wähler

Und spielt ihm. Einen Tusch (.mov 540KB)

undosierung

ich sollte es wissen, finde ich. aber dann bin ich auch einfach wieder zu wenig geübt und es gibt dann doch diese seltenen morgen wo ich aufwache und es geht mir schlecht. SCHLECHT, ganz fest, schrecklich, furchtbar. der magen ist unmutig, der kopf von harter, sich zusammenziehender polsterung eingequetscht, die beine sind schwächlich und zum guten glück scheint die sonne nicht. in zwei stunden und mit dem mantra - das wird schon wieder und schwarztee plus banane - ist das schlimmste überstanden und der humor kommt wieder, endlich.
das alles ja nur weil der herr musiker aus london scheinbar kein visum für die schweiz bekommen hat - ein visum: london - schweiz? - bitte? aber ich weiss ja nicht von welcher ecke er eigentlich herkommt und was für pingelige zöllner ihm begegnet sind. es sind auf jeden fall grosse idioten, oder er ist einer, je nach dem, denn sie alleine sind für all meine wehwehchen von heute schuld, weil musik ist und bleibt die ultimative, garantiert katerlose droge nummer perfekt, spitzen eins.

Wie le_d sich Lobith wünschte

Eine Zeit lang. Liess le_d keines ihrer Konzerte aus. Reiste in entlegenste Täler. Um ihrer Kunst zu lauschen und sich danach. Jeweils bewegt. In ihrem Internet zu verewigen. «Königliche Hoheit». Schrieb er dort. Zum Beispiel. «Versichere Ihnen und Ihren Mannen meine vorzüglichste Hochachtung».

Seine Verehrung kennt bis heute. Keine Grenzen. Auch wenn er. Infolge anderer Aufgaben. Das Groupiedasein mittlerweile aufgeben musste.

Einmal. Es mag drei Jahre her sein. Spielten sie in Gänsbrunnen. Dieser Combo ist keine Bühne zu schmal. Und kein Publikum zu klein. Zu gesprächig. Beziehungsweise. Auf dieses Konzert bezogen. Das Publikum sah danach aus. Den Achtzigerjahren entflohen zu sein. Die Herren trugen mit Überzeugung HipBags. Die Ladies flockige Dauerwellen. Die Band liess sich nichts anmerken.

Die Frontfrau schon gar nicht.

Sie ist die absolute Königin. Geht es um Romantisches. Und Hüterin der Melancholie. Niemand schreibt schönere Popsongs.

Überzeugen Sie sich selbst. Geneigte Leserschaft. Gehen Sie morgen ins Moods. Lobith tauft dort ihre dritte CD.

Hätte le_d ein Wunsch frei. Wünschte er sich ein Konzert. Während dem. Die exzellenten Jazzer. Die Madame Krapf um sich versammelt hat. Unendlich lange Soli spielten. Um schliesslich wieder. Bei einem der verzauberten Themen der Königin zu landen.

Dem Monsieur le_G ein Wächter



Beschützt ihn. Vor jeglichem. Gefleucht.

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Am Berg Schlaf finden

Am Berg Schlaf finden

Über den Julier. Müde. Ob der dünnen Luft. Letzter Schlummerblick auf die klassische Vertäfelung.

Rossi, Mitteilung an

rossis_feed

Mangels Kommentarfunktion. In Ihrem Blogdings. Schreibt le_d Ihnen. Hier. Dass er. Erstens. Nicht herausgefunden hat. Wo sie weilen. Und sich. Zweitens. Über Ihre Rückkehr freute.

die spürohren

dann muss ich doch noch die genfer fertig erzählen. der zweite abend war nämlich noch süsser. musikmässig auf jeden fall. one self meine persönlichen favoriten ( ich weiss herr_d, jetzt wäre ein link nett, aber die können ja auch suchen) dann asian dub fundation mit satten d&b beats und die vier franzosen, die die turntables zu ihren instrumenten erklären, waren virtuos wie nur was. es ging wieder bis in die frühen morgenstunden und der einzige mängel sind die schlafmöglichkeiten in den sbb-zügen, ich bin immer etwas zu breit und gross.
schöner ausklang der herr truffaz, fand ich auch und dann habe ich auch einfach sehr, sehr den besuch genossen.
guter frühling soweit.

Ein Montag glüht nach

Alle sind aus dem Haus. Im Wald am Bräteln. Die Küche gehört ganz dem d. Während er. Auf den Zustand diverser Lebensmittel einwirkt. Singt ihm Madame Hukkelberg lustige Lieder*.

Nierstücke vom Lamm in feine Streifen schneiden. Mit Pfeffer. Cognac und gehacktem Thymian marinieren.

Frei nach Hiltl: Zwiebeln in Erdnussöl während zehn Minuten anziehen. Keine Farbe nehmen lassen. Curry. Koriander. Kardamon. Zitronengras. Zucker und Kokosraspel dazugeben. Mit Wasser ablöschen. Mindestens eine Stunde köcheln lassen. Reduzieren. Pürieren. Abschliessend durch ein Sieb streichen.

Geschälte Kartoffeln in mit Gewürznelke. Lorbeerblatt. Rosmarinzweig und Salz versehenem Milchwasser weich kochen. Noch warm zerdrücken. Auskühlen lassen. Mit Rahm. Geriebenem Meerrettich. Eiern. Muskat. Pfeffer und Salz verschönern. Unter Zuhilfenahme von Mehl Puffer formen. Eine Stunde im Rohr. Bei 200 Grad. Knusprig werden lassen.

Gewürfelte Karotten und Selleriestäbchen zusammen mit ein paar Kaffirblättern dünsten.

Lammstreifen sautieren. Zugedeckt am Herdrand ruhen lassen. Sauce kurz aufkochen. Fleisch salzen. Zur Sauce geben.


*Lesen Sie bald. In diesem Blog. Über Madame Tollkirsches feines Gespür für Musik (bis dahin besten Dank für den Wink. Frau Kirsche!).

Gipfeltreffen

Gipfeltreffen

Das Institut. Komplett. Real. In Bern. In der Turnhalle. An der Trompete. Der famose Monsieur. Truffaz.

Im Zoo

Zoo

Einen Fisch im Kopf. Singt immerzuuhh. Dieses Lied vom Kuno. Wie er Sieben zu Sieben vorne liegt.

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