weiterführung

ich muss dann einfach auch weiterschreiben. es ist ja immer auch eine kleine mutprobe, zu texten hier, immer noch, und da fühle ich eine gewisse gemeinschaftliche verpflichtung das geschriebene meiner mitinstitütler nicht tagelang, an vorderster front stehen zu lassen. es soll ja immer weitergehen. der direktor hat mir geraten, die berichte noch weiter zu abstrahieren. darum erzähle ich hier einfach die geschichte von der frau s.
sie mag es, raubvögel anzulocken. dazu klaut sie die gekochten spaghettis vom mittagessen, stellt sich auf den nahen hügel und schwenkt die spaghettis energisch durch die luft. manchmal legt sie die köder auch aufs offene feld und versteckt sich hinter dem busch, legt sich auf die lauer, auf dass die vögel kommen. die adler sind selbstverständlich begeistert.

Hausmitteilung, weitere

Mesdames. Sturer.

Habe ein Mail bekommen. Das ist jetzt. Für sich genommen. Nichts. Besonderes. Es wird in ihm. Jedoch. Eine Handypause angekündigt. Vom Neunzehnten Dritten. Bis am Ersten Vierten. Genau genommen. Nicht erreichbar. Punkt. Kein Kurznachrichtlen. Kein Garnichts.

Habe mir ein Stücklein herunter geladen. Shadow. Die Lebendversion. Die Leute klatschen am Anfang. Und am Schluss. Lasse das Müsiglein sich wiederholen. Und weil der Spieler überblendet. Macht es den Anschein. Als spielten die ein Konzert lang das gleiche Liedlein.

Habe ein Gedicht bekommen. Es handelt von ungekämmtem. Tausendjährigem Gras. Und von einem Ehepaar. Das wartet auf den Lenz. Vom Kästner. Das Gedicht. Und wenn er nicht kommt? Der Lenz?

Habe vor. Bald einen Beitrag über das Verlassenwerden zu schreiben. Und möchte ein Interview führen. Mit einer sonderbar schönen Serviererin. Aber es wollen mir. Ums Verrecken. Keine Fragen einfallen. Warum sind Sie so sonderbar schön? Lasse ich lieber stecken. Und wenn der Lenz nicht kommt? Vielleicht?

Und was haben Sie?

Hein über Besson

Mitteilung für Frau Luck. Und Interessierte: click.

der winter bleibt

capote

gehen sie ins kino. der schauspieler, bis jetzt immer in nebenrollen aber immer so, dass man ihm zugeschaut hat, ihn noch weiss und die anderen nicht mehr, der ist jetzt da auf der grossen leinwand, ganz viel und ganz alleine. es geht unter die haut.

Dem Mec sein Geheimnis

Dem Mec sein Geheimnis

v.l.n.r. Scheibenreiniger. Gummipflege. Duft.

radioschön

das sind jetzt zehn jahre. der rabe von bern fliegt immer noch über die wellen. kommt ans fest, nächstes wochenende und hört mal rein: www.rabe.ch
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